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Aktuell zu den Regierungs- und Nationalratswahlen

Liebe Besucherin, lieber Besucher

Der Aargau ist meine Heimat. Obwohl ich das Reisen liebe, gehört mein Herz unserem Kanton. Zu uns gehört mit dem Wasserschloss ein wunderschönes Stück Natur und wir pflegen die Kulturgüter wie beispielsweise das Schloss Wildegg oder Vindonissa in Windisch. Auch einen funktionierenden Arbeitsmarkt bietet der Aargau. Dieser wird von vielen KMU getragen. Daneben zeichnen uns auch Spitzenunternehmen wie das Paul-Scherrer-Institut, das grösste Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften in der Schweiz, oder das High-Tech-Zentrum, das zukunftsorientiert agiert, aus. Auch der Tourismus kommt nicht zu kurz. Mit aargautourismus können wir trumpfen!

Hier bin ich aufgewachsen, bin zur Schule gegangen und habe meine kaufmännische Ausbildung beim Schweizerischen Bauernverband in Brugg absolviert. Später habe ich auch meine Kinder im Geburtshaus in Lenzburg geboren und in Neuenhof/Wettingen grossgezogen. Stets habe ich hier gewohnt, von Brugg über Neuenhof nach Wettingen. Deshalb weiss ich,
wie der Kanton Aargau gesellschaftlich und politisch tickt. Wichtige politische Erfahrungen sammelte ich auf Kantonsebene während zehn Jahren im Grossen Rat, dann auf Gemeindeebene während elf Jahren als Gemeinderätin und vier Jahren als Einwohnerrätin. Durch meine acht Jahre als Nationalrätin bin auch auf nationaler Ebene bestens vernetzt.

Ich habe mich immer für das Wohlergehen des Aargaus eingesetzt. Und zwar ganz im Sinne des SP Slogans «Für alle statt für Wenige». So möchte ich es auch als Regierungsrätin halten. Mir ist bewusst, dass dieses Amt nicht unterschätzt werden darf. Die letzten Jahre haben bewiesen, dass es dafür ein breites politisches Wissen, gute Vernetzung und das richtige Rüstzeug braucht. All das bringe ich mit. Durch die langjährige Exekutiverfahrung ist für mich das Kollegialitätsprinzip eine Selbstverständlichkeit. Ich kann über meinen eigenen Schatten springen, Kompromisse finden und höre aufmerksam zu. Es ist für mich kein Problem, auch über Parteigrenzen hinweg Allianzen zu schmieden und ich habe ein gutes Gefühl für das politisch Mögliche und Erreichbare. Fundiertes Wissen in der Gesundheits- und Sozialpolitik gehört als Mitglied der nationalrätlichen Gesundheits- und Sozialkommission ebenfalls zu meinem Rucksack.

So wie es aussieht, braucht es eine neue Gesundheitsdirektorin beziehungsweise einen Gesundheitsdirektor. Hier bereiten vor allem die Gesundheitskosten den Bürgerinnen und Bürgern Sorgen. Wie können wir die Gesundheitskosten reduzieren? Vier Punkte sind hier für mich zentral:

Prävention und Eigenverantwortung der Menschen müssen gefördert werden. Ich möchte sie davon überzeugen, dass die eigene Gesundheit wertvoll ist und Bewegung Freude macht.

• Wir brauchen ein klares Bekenntnis zum Kantonsspital. Denn nur so können wir langfristig planen und handeln. Eine Privatisierung steht für mich momentan nicht zur Debatte.

• Wir wollen Spitex und Pflege fair finanzieren. Wir wollen nicht, dass die Chefarztlöhne kontinuierlich ansteigen.

• Wir sollten die Digitalisierung nutzen. Sie bedeutet weniger Bürokratie für Ärzte, Apotheken und Pflegepersonal. Damit können wir die Kosten senken und die Qualität steigern.

Dabei darf der soziale Bereich des Departementes nicht vergessen werden, unter anderem die soziale Sicherheit und das Asylwesen. Im Departement geht es um Menschen. Diese stelle ich seit Jahren ins Zentrum meiner Politik.

In den letzten Jahren lief im Departement Gesundheit und Soziales einiges schief. Es ist an der Zeit aus diesen Fehlern zu lernen und den Kurs zu korrigieren.

In diesem Sinne bitte ich Sie, meine Kandidatur zu unterstützen und mir am 20. Oktober Ihre Stimme zu geben. Denn ich bin

• Fair zu Familien – weil in einem zeitgemässen Staat Familie und Beruf vereinbart sein müssen und allen der Weg zu Bildung offenstehen muss.

• Fair zur Umwelt – weil sie unersetzlich ist und wir beim Klimawandel dringend auf allen Ebenen handeln müssen.

• Fair zu Frauen – weil gleicher Lohn für gleiche Arbeit eine Selbstverständlichkeit ist.

• Fair zu Pflegenden – weil sie in den Altersheimen, Pflegeheimen und bei der Spitex grossartige Arbeit mit den Bedürftigen leisten.

Möchten Sie meinen elektronischen Newsletter erhalten? Dann schreiben Sie mir doch bitte eine kurze Nachricht.

Alles zu den Wahlen finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Sessionsbericht Herbst 2018

Sessionsbericht Herbst 2018

Vom 10. bis 28. September fand die Herbstsession statt, der Sessionsbericht dazu ist jetzt online. Es gab einige wichtige Momente, wie Rücktritte aus dem Bundesrat oder die Nomination für den Ständerat innerhalb der SP Aargau.

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Politisches Engagement ist teuer, Wahlen sowieso!

Wenn Sie mich dabei unterstützen möchten, eine sichtbare Wahlkampagne 2019 durchführen zu können, ist dies auf nachfolgende Konti möglich:


IBAN CH22 0076 1057 6069 7200 5 (Wahlkonto Yvonne Feri)


IBAN CH56 0076 1129 4105 4200 5 (Konto SP Aargau für Regierungsratswahlen)


Jegliche Spende wird ausschliesslich für die Wahlen 2019 verwendet!

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2. Oktober 2019 - 15:38

In der neuen Ausgabe von Links finden Sie mehrere Beiträge von mir.

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