Liebe Leserinnen
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Meine Wunschliste für die 51. Legislatur

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Und auch beim Beginn meiner dritten Legislatur gibt es ihn, diesen Zauber. Ich bin voller Tatendrang, die politischen Entscheide der nächsten vier Jahre mitgestalten zu können. Meine Wunschliste für die neue Legislatur ist lang, auf einige Wünsche will ich kurz eingehen.

Im Gesundheitssystem gilt es, Wege zu finden, damit die Gesundheitskosten Menschen mit tiefem und mittlerem Einkommen nicht erdrücken und gleichzeitig das Pflegepersonal angemessen entlöhnt wird. Mit unserer Prämien-Entlastungs-Initiative und der  Pflegeinitiative sind diese beiden Themen lanciert. Ich werde mich weiter für diese beiden Anliegen einsetzen.

Im Alter das Leben ohne finanzielle Sorgen zu geniessen, davon träumen wir alle. Die demografischen Entwicklungen und das anhaltend tiefe Zinsniveau gefährden jedoch unsere Altersvorsorge. Es gilt nun, die AHV und die berufliche Vorsorge so zu reformieren, dass das Leistungsniveau erhalten bleibt. Zudem muss die Altersvorsorge für Teilzeitbeschäftigte und Menschen mit einem tiefen Einkommen – häufig Frauen - verbessert werden. Dafür werde ich im Nationalrat und in der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit kämpfen.

Das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt ist für die Schweiz im April 2018 in Kraft getreten. Die Schweiz ist gefordert, dieses Übereinkommen konsequent umzusetzen. Wenn es nötig ist, werde ich die Schweiz mittels Vorstösse an die Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention erinnern.  

Als Mutter und Präsidentin der Stiftung Kinderschutz Schweiz liegt mir das Wohl von Kindern ganz besonders am Herzen. Alle Kinder in der Schweiz sollen gesund und sicher aufwachsen und ihr Potenzial vollumfänglich entwickeln können. Ich werde weiter das Recht von Kindern auf eine gewaltfreie Erziehung einfordern. Auch werde ich mich dafür einsetzen, dass Kinder mit Geburtsgebrechen eine bestmögliche Behandlung erhalten.

Immer wieder gibt es Tendenzen, die Sozialhilfe abzubauen oder einzuschränken. Gerade eben hat der Kanton Zürich eine Verschärfung in der Sozialhilfe beschlossen. Ich werde die Entwicklungen aus meiner nationalen Perspektive im Auge behalten.

Der Zuwachs bei den Grünen lässt hoffen, dass sich in der Klimapolitik etwas bewegt. Ich werde meine Kolleginnen und Kollegen, die sich auf Umweltfragen spezialisiert haben, in ihrer Arbeit unterstützen. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam viel bewirken können.

Mein Wunschzettel ist noch lange nicht fertig. Und ich freue mich immer, wenn sich Menschen mit ihren Wünschen bei mir melden. Es ist mir nämlich wichtig, in meiner politischen Arbeit die Erfahrungen und Anliegen von unterschiedlichsten Menschen berücksichtigen zu können!

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Meine politischen Positionen finden Sie hier.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Medien berichten über Nomination von Yvonne Feri als Regierungsratskandidatin

Medien berichten über Nomination von Yvonne Feri als Regierungsratskandidatin

Sowohl Tele M1 als auch die Aargauer Zeitung haben der Nomination von Yvonne Feri als Regierungsratskandidatin einen Bericht gewidmet.

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Politisches Engagement ist teuer, Wahlen sowieso!

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Jegliche Spende wird ausschliesslich für die Wahlen 2019 verwendet!

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Kitas sind auch in Krisenzeiten unverzichtbar

29. März 2020 - 10:13

Kitas sind systemrelevant. Mitarbeitende in Kitas sind einer hohen Ansteckungsgefahr ausgesetzt. Kitas sind unverzichtbar.

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